23.11.2009
WirtschaftsWoche: "Heilender Hitzeschock"
Das Team um den Gründer und Forschungschef Andreas Jordan hat mithilfe der Nanopartikel eine Methode gefunden, um Wärme gezielt in den Körper und dort in tödliche Krebsgeschwüre zu lenken. So können Tumorzellen – und nur diese – auf bis zu 70 Grad erhitzt werden, sodass sie absterben.
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13.10.2009
ZEIT Wissen: "Medizin an Ort und Zelle"
Wie könnte man ausreichend Hitze in den Tumor bringen? Diese Frage verfolgte Jordan von nun an. Er kam auf die Idee, es mit einem magnetischen Ansatz zu probieren. Weil der Körper für Magnetfelder transparent ist. Allerdings müsste er dafür einen Absorber im Tumor platzieren. So begann ein langer Weg.
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08.05.2009
Deutsche Medizinische Wochenschrift: "Nanomedizin: Chance oder Risiko für die Patienten?"
Die größten Chancen werden der Nanomedizin derzeit in den Bereichen Onkologie und Gentherapie zugeschrieben. Denn die Nanotechnologie kann helfen, die hochpotenten Wirkstoffe gezielt an den Ort des Geschehens zu bringen, die Aufnahme ins Zielgewebe zu verbessern und damit die Spezifität der Therapie zu erhöhen.
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07.05.2009
Financial Times Deutschland: "Medizin im Mini-Format"
Bevor Produkt oder Therapie wirklich anwendungsbereit sind, kann viel Zeit vergehen. Ein Beispiel dafür ist die Nano-Wärmetherapie von Magforce Nanotechnologies – an der Biochemiker Andreas Jordan seit 20 Jahren arbeitet.
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19.03.2009
Tagesspiegel: "Mit Winzlingen dem Tumor einheizen"
Fast 20 Jahre lang hat der Berliner Biologe Andreas Jordan mit seiner Kollegin Regina Scholz an dieser neuartigen Behandlung für Krebs geforscht, war immer wieder kurz davor, aufzugeben. Heute ist seine Firma "Magforce Nanotechnologies" führend auf ihrem Gebiet.
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04.03.2009
Deutschlandfunk: "Nanotechnik in der Medizin"
Dieses Projekt ist auf dem Weg vom Labor in die Klinik tatsächlich deutlich weitergekommen. Es geht um winzige Eisenoxidpartikel, die mit einer körperverträglichen Beschichtung versehen sind. Chirurgen können sie durch ein Loch in der Schädeldecke direkt in den Hirntumor spritzen.
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24.02.2009
Stern.de: "Winzige Magnete heizen Tumoren ein"
Forscher suchen seit Jahren nach Möglichkeiten, die Nanotechnologie im Kampf gegen Krebs einzusetzen. Einen neuen Ansatz liefert ein Berliner Biologe. Mit Nanokügelchen erwärmt er Tumorzellen, damit sie absterben. Vorteil: Die Methode hat wenige Nebenwirkungen.
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