In den vergangenen zehn Jahren konnte die MagForce aus einer Idee und ersten positiven Forschungsergebnissen marktfähige Produkte entwickeln. Doch mit der Zulassung dieser ist die Forschungs- und Entwicklungsarbeit keineswegs beendet. Die MagForce ist bestrebt ihre Produkte ständig zu verbessern, um den Behandlungserfolg der Therapie weiterhin steigern und gleichzeitig die Belastung für den Patienten auf ein absolutes Minimum reduzieren zu können. Hierbei konzentrieren wir unsere Arbeit vor allem auf die Weiterentwicklung der Nanopartikel sowie des Therapiegeräts.
Wissenschaftliche Zusammenarbeit
Bei der Entwicklung komplexer Lösungsansätze arbeitet die MagForce mit verschiedenen Partnern aus dem Bereich der materialwissenschaftlichen Forschung und der Medizintechnik zusammen. Eine der ersten Kooperationen ging die MagForce Ende der neunziger Jahre mit dem Institut für Neue Materialien (INM) ein, um hier gemeinsam die Entwicklung der Eisenoxid-Nanopartikel schneller und effektiver vorantreiben zu können. Mitte 2006 wurde dann eine erste Absichtserklärung für eine mögliche Zusammenarbeit mit Siemens Medical unterzeichnet. Hier geht es vor allem darum vom Produktions- und Vertriebs-Know-how eines weltweit agierenden Konzerns bei der Entwicklung und späteren Vermarktung unserer Therapiegeräte zu profitieren.







Projekte